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At & t telefon entsperrschema: dezentralisierung ist die antwort

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Der Mobilfunkriese AT & T verklagt drei ehemalige Mitarbeiter wegen einer illegalen Telefonentschlossung planen. Marc Sapatin, Nguyen Lam und Kyran Evans müssen möglicherweise AT & T vor Gericht stellen, weil sie angeblich Malware auf AT & T-Computersystemen installiert haben, um Hunderttausende von AT & T-unterstützten Mobiltelefonen freizuschalten.

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AT & T hat letzte Woche beim US-Bezirksgericht in Seattle, Washington, Klage eingereicht. Die Handy-Firma hat sehr strenge Entsperr-Richtlinien, die sie verteidigt, indem sie behauptet, dass ihre gesperrten Telefone es erlauben, Geräte für Verbraucher billiger zu machen und Einnahmen durch langfristige Verträge sicherzustellen.

Als AT & T herausfand, dass seine Mitarbeiter an einem illegalen Entsperrungssystem beteiligt waren, wollte es schnell handeln. Der Mobilfunkanbieter behauptet, dass eine Firma namens Swift Unlocks mit Sapatin, Lam und Evans zusammen gearbeitet habe, um die Malware-Programme in AT & T Computersystemen zu installieren, um die Telefone zu entsperren. Diese Regelung soll angeblich stattgefunden haben, als die drei AT & T-Mitarbeiter 2013 in einem Call-Center in Washington gearbeitet haben. Nach der Entdeckung der Operation hat AT & T Lam entlassen, während Sapatin und Evans zurückgetreten sind. Der Betreiber glaubt, dass Swift Unlocks "mindestens" $ 20.000 USD an Evans und "mindestens" $ 10.500 USD an Sapatin zahlte. AT & T hat Lam nicht beschuldigt, irgendwelche Zahlungen von Swift Unlocks zu erhalten.

Zusätzlich zu Sapatin, Lam und Evans gab AT & T an, dass es 50 "John Doe Defendants" mit unbekannten Namen gab, die die Software entwickelten, um Zugang zu den Computersystemen des Unternehmens zu erhalten.

AT & T beantragt in diesem Fall Schadensersatz und Unterlassungsanspruch von den Beklagten. Der Mobilfunkanbieter betonte auch, dass das Freischaltschema keine Kundeninformationen beeinträchtigt und keine negativen Auswirkungen auf seine Kunden hat.

Dieses Drama wirft die Frage auf: Warum brauchen wir überhaupt mobile Träger? Es wäre natürlich viel billiger und effizienter, Telefone direkt von den Herstellern zu kaufen und direkt mit einem nicht-proprietären Mobilfunk- und Datennetzwerk zu verbinden. Leider sind die Dinge nicht so einfach. Die Telekommunikationsbranche ist stark reguliert, und nur einige wenige Unternehmen sind groß genug, um nach den Vorschriften der Regulierungsbehörde zu handeln.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Dezentralisierung und P2P-Technologie diesen immer wichtigeren Wirtschaftszweig nicht verbessern können. Mit dem Aufkommen von Technologien wie Meshnets und TOR-ähnlichen Netzwerken ist es keine allzu große Herausforderung, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Verbraucher Telefone direkt von Herstellern statt von Mobilfunkanbietern kaufen. Diese Telefone hätten eine dezentrale Kommunikationssoftware vorinstalliert oder würden sich mit einem knotenbasierten Netzwerk verbinden, das dem Bitcoin-Netzwerk nachempfunden ist.

Könnte Dezentralisierung die Telekommunikationsindustrie verbessern? Lass es uns in den Kommentaren wissen!


Quelle: arsTechnica

Bilder mit freundlicher Genehmigung von WEEI 93.7 FM, Unlockular

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